TangoKultur-Köln/Bonn
in der Tanzfaktur
Siegburger Straße 233 w
50679 Köln-Deutz

Die TanzFaktur ist im Hinterhof,
die Einfahrt ist genau gegenüber vom Lidl auf der anderen Straßenseite.
Die Einfahrt ist beschildert mit „Theater der Keller“
Die Einfahrt geradeaus durchfahren bis zum Ende, links ist der Haupteingang zur TanzFaktur & die Parkplätze.
(siehe Foto)


Jeden Sonntag: 19:00 bis 22:30 Uhr SonntagsTango

Die Teilnahme ist ohne Anmeldung, mit 3G Angabe mit Nachweis

Die Teilnahme am SonntagsTango im ♥️ TangoKultur-Köln/Bonn ist möglich:
ohne Anmeldung
doch mit 3G Corona-Angabe (bitte Nachweiß mitbringen)
– negativer PCR-Test 24 Stunden,
vollständig geimpft über 14 Tage oder
genesen mit Beleg
– mit begrenzter Teilnehmer-Anzahl,
– mit Berücksichtigung der aktuellen gültigen Corona Hygiene- und Schutzmaßnahmen
– mit Maskenpflicht, wo kein Sicherheitsabstand zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Bitte verzichtet auf die Teilnahme: wenn grippeähnliche Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen, unspezifische Allgemeinsymptome oder respiratorische Symptome vorhanden sind und wer in den letzten 14 Tagen Kontakt zu Viren-Erkrankte hatte.



Im November 2021 Pablo Veron im TangoKultur-Köln/Bonn

Pablo Verón der weltberühmte Tänzer und Choreograph aus Buenos Aires, ist am Samstag, den 20.11.2021 und Sonntag, den 21.11.2021 im TangoKultur-Köln/Bonn.

Er bekam für seine Leistung den American Choreography Award. Pablo Verón unterrichtet mit großer Leidenschaft Tango auf der ganzen Welt! Er ist ein Synonym für Virtuosität im Tango Argentino. Sein Tanz hat Charakter, Technik und stellt die perfekte Verbindung zwischen traditionellen und neuen Tango mit Ästhetik dar. Seine berufliche Laufbahn begann 1986, als er in mehreren Musicals wie Evita, Cabaret und Sweet Charity tanzte, um nur einige zu nennen.

Pablo Verón ist auch bekannt für seine Arbeit an The Tango Lesson (1997), Upside Down (2012) und Assassination Tango (2002)1988 spielte er die Hauptrolle in dem Film Cipayos (Sepoys) des argentinischen Filmemachers Jorge Coscia. Die ersten Erfahrungen auf der großen Leinwand spiegeln sich in seinem zweiten Werk für das Kino wider: The Tango Lesson (1997). Darin zeigte Pablo unter der Regie der britischen Regisseurin Sally Potter seine Talente als Tänzer, Choreograf und Schauspieler. Dieser Film gewann in jenem Jahr den Preis des Argentinischen Filmfestivals.

Pablo Verón arbeitete mit großen Regisseuren wie Alfredo Arias zusammen, und sein elektrisierender Tanz erregte das Interesse mehrerer Publikationen. Die Zeitung Liberty of Paris nannte ihn „den besten Tänzer der Welt“ und Time Out bestätigte: „Pablo Verón hat die Füße Gottes“. Zweifellos war Tango Argentino (die wunderbare Show von Segovia und Orezzioli) ein Wendepunkt in seiner Karriere, die sich vor allem in Europa entwickelte, wo die Lichter des Tango hell erstrahlten.

Die herausragenden Tanzszenen in dem Film „Tango Lesson“ sind ein hypnotisierender Genuss mit einem „wundervollen Tango Soundtrack. Es ist ein Film mit einer Mischung aus Autobiographie und Dokumentation. Eine technisch wie emotional überzeugende Hommage an den traditionellen Tango Argentino. Der Film ist voller Leidenschaft und unter anderem auch der Geschichte: Wie kannst du dich führen lassen, wenn dein Instinkt will, dass du führst? Der Film ist ein Erlebnis und unter Tango-Tänzer hat dieser Film einen gewissen Kultstatus erlangt mit einem Stück Seele der Tangowelt. Im Jahr 1997 gewann der Film den Preis „Bester Film beim Festival Internacional de Cine de Mar del Plata“ Im gleichen Jahr erhielt er zusammen mit neun weiteren Filmen die Auszeichnung Spezielle Würdigung für Exzellenz im Filmemachen im Rahmen des National Board of Review Award. Im Jahr 1998 wurde der Film als Bester nicht-englischsprachiger Film für den britischen BAFTA Award nominiert. Pablo Verón bekam für seine tänzerische Leistung ebenfalls im Jahr 1998 den American Choreography Award.

Pablo Veron wird auch schon mal als ein Mensch aus einem anderem Universum beschrieben. Pablo, der geschmeidige Tänzer, immer auf dem Sprung, mit routiniertem Blick.

Über diesen Link geht es zur Anmeldung



„Die TanzFaktur ist ein kulturelles Zentrum für Tanz und Bewegung. Es ist ein Begegnungsort indem sich Disziplinen des Tanzes, der performativen Kunst, der visuellen und auditiven Künste treffen.